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Projekte

 

“Bluthochdruck – mein Lernbuch"

von Prof. Dr. Roland Schmieder und Eckhard Böttcher-Bühler

ISBN 978-3-922075-14-1
17,90 €.

CMS Communications Verlag GmbH
DE - 90026 Nürnberg, Postfach 48 08

Tel 0911 - 598 00 14 / Fax 0911 - 59 12 19
info@cmscom.de / www.cms-buch.de

Mehr zu diesem Buch finden Sie hier.

 



Versalzen Sie sich nicht Ihre Gesundheit!

Aktionstag Bluthochdruck im Klinikum Nürnberg Süd

Mit einer Blutdruckmessaktion, Informationsgesprächen und einem Preisrätsel wurde am 16.05.2009 im Klinikum Nürnberg Süd anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages auf den Zusammenhang zwischen Salz und Bluthochdruck hingewiesen.
Gemeinsam mit der Selbsthilfegruppe Hypertonie klärte das Institut für Präventive Medizin die Besucher der Veranstaltung über die Gefahren, die ein zu hoher Salzkonsum mit sich bringt, auf.

Und was sind das für Gefahren?

Vorweg - nicht jeder Mensch reagiert auf zu viel Kochsalz. Es sind die so genannten "salzsensitiven Hypertoniker", die auf Kochsalz mit Blutdruckanstieg reagieren.
Man geht davon aus, dass 30 - 60 % der Hypertoniker salzsensitiv sind.
Die Salzsensitivität nimmt jedoch im Alter zu. Durch die Abnahme der Nierenfunktion im Alter verringert sich die Kochsalzausscheidung. Dadurch erhöht sich die Salzmenge im Körper, das Salz bindet vermehrt Wasser im Körper. Dadurch steigt die Flüssigkeitsmenge im Körper an, was wiederum den Blutdruck erhöht. Es können auch Wasseransammlungen (Ödeme) in den Beinen auftreten. Außerdem kann das ständige Überangebot von Kochsalz die Verdickung des Herzmuskels fördern und zu Herzschwäche führen.

Schon bei der Entstehung von Bluthochdruck ist bei drei von zehn Erwachsenen hoher Kochsalzverbrauch beteiligt.
Eine Reduzierung des Kochsalzverbrauchs hingegen kann den Blutdruck senken.
Wenn die Salzaufnahme um die Hälfte verringert würde, könnten pro Jahr weltweit 2,5 Millionen Todesfälle durch Schlaganfälle und Herzinfarkte vermieden werden.

Die tägliche Kochsalzzufuhr beträgt in Mittelfranken durchschnittlich 9-12 Gramm pro Kopf. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, nicht mehr als einen Teelöffel Kochsalz pro Tag (ca. 5-6 Gramm) zu sich zu nehmen. Diese Menge ist schon ohne zusätzliches Salzen in unserem Essen enthalten! Brot, Fertiggerichte, Wurst, Käse – überall finden Sie reichlich Salz.

Wie können Sie im Alltag Salz einsparen?

Meiden Sie Salz beim Kochen - salzen Sie anschließend!
Verbannen Sie den Salzstreuer vom Tisch!
Würzen Sie die Speisen mit Kräutern!
Bevorzugen Sie frische oder tiefgefrorene Lebensmittel ohne Zusätze!
Meiden Sie salzhaltige Gewürzmischungen
Meiden Sie Konserven!
Reduzieren Sie Lebensmittel mit hohem Kochsalzgehalt (z.B. Käse oder Wurst)!
Lassen Sie Fertiggerichte im Regal und in der Tiefkühltruhe!

Glückliche Gewinner

Außer vielen Informationen bot das Institut für Präventive Medizin beim Aktionstag ein Preisrätsel. Wenn die Besucher die Fragen rund um Salz und Bluthochdruck richtig beantworten konnten, lockten interessante Gewinne.

Am Ende des Aktionstages zog die kleine Glücksfee Mia die Gewinner:

  • Je ein Oberarm-Blutdruckmessgerät der Fa. HARTMANN:
    Angelika Pfefferlin, Nürnberg
    Norbert Seitz, Fürth
  • Je ein Handgelenk-Blutdruckmessgerät der Firma HARTMANN:
    Kurt Dennerlein, Kalchreuth
    Eva Schmidt, Oberasbach
  • Zwei Freikarten für "Fürthermare":
    Anna Kistner, Nürnberg
  • Eine Freikarte für "Fürthermare":
    Herr Hopfengärtner, Nürnberg
Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier.

Mehr Informationen zum Thema Bluthochdruck und Salz gibt es hier.

 



Gesundheitstag im Fürthermare

Am 21.04.2009 war das Institut für Präventive Medizin Gast im Fürthermare* in Fürth

Im Foyer des Fürthermare stand das Fachpersonal des Instituts für Präventive Medizin – in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe Hypertonie und des Klinischen Forschungszentrums der Med. 4 des Uni-Klinikums Erlangen-Nürnberg – für Beratungen und Messungen zur Verfügung. Unter dem Motto: "Kennen Sie Ihre Werte?" gab es Informationen und Aufklärung zu Risiken, Ursachen und Therapiemöglichkeiten der gefährlichen und oft nicht ernst genommenen Krankheit Bluthochdruck.

Neben Messungen des Blutdrucks und des Körperfettanteils hatten Interessierte die Möglichkeit, den Zustand ihrer Gefäße untersuchen zu lassen. Anhand einer Pulswellenanalyse konnte festgestellt werden, ob bereits Anzeichen für ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko vorhanden sind.

Dr. Christian Ott stand für medizinische Auskünfte rund um den Bluthochdruck zur Verfügung. Und das Klinische Studienzentrum der Universität Erlangen-Nürnberg informierte über die Möglichkeit, an Bluthochdruck-Studien teilzunehmen.

Bei über der Hälfte der etwa 100 Blutdruckmessungen an diesem Tag waren die Werte zu hoch. Und 17 Betroffene wussten bisher gar nicht, dass sie einen zu hohen Blutdruck haben! "Deshalb ist es so wichtig, immer wieder in die Öffentlichkeit zu gehen und auf die Erkrankung aufmerksam zu machen" meint Hans Schwab von der Selbsthilfegruppe.

"Oft lässt sich der zu hohe Blutdruck nur mit Medikamenten in den Griff bekommen", so Dr. Christian Ott, der die Ergebnisse der Pulswellenanalyse mit den Untersuchten bespach. Viele Patienten hätten Bedenken gegen die Medikamenteneinnahme. Die schädigende Wirkung des Bluthochdrucks sei aber fast immer viel gesundheitsbedrohlicher als die selten auftretenden Nebenwirkungen der Medikamente. Er rät deshalb, den Blutdruck mindestens einmal jährlich kontrollieren zu lassen.

Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier.

 

* Mehr Informationen zum Thermalbad in Fürth finden Sie unter www.fuerthermare.de.



Aktion zum Welthypertonietag erwies sich als Publikumsmagnet

„Kennen Sie Ihre Werte?” hieß es beim Welthypertonietag am 17. Mai 2008 im Klinikum Nürnberg Süd. Das Institut für Präventive Medizin und die Nürnberger Selbsthilfegruppe Bluthochdruck luden die Bevölkerung ein, sich zum Thema Bluthochdruck zu informieren und den eigenen Gesundheitszustand testen zu lassen.

Entsprechend der weltweiten Devise des Hypertonietages "Messen Sie Ihren Blutdruck – zu Hause" wurde der Blutdruck von der Selbsthilfegruppe nicht nur gemessen, sondern auch gezeigt, wie man es richtig macht. Zusätzlich bot die Selbsthilfegruppe die Messung des Körperfettanteils an. Der ermittelte Wert sagt etwas darüber aus, ob das Verhältnis von Körperfett zu Muskelmasse in Ordnung ist oder ob durch körperliche Betätigung und ausgewogene Ernährung eine Verbesserung erzielt werden sollte.

Nicht zuletzt weil in allen Tageszeitungen der Umgebung auf diese Veranstaltung hingewiesen worden war, war die Resonanz beeindruckend! Bereits vor dem offiziellen Start um 10.00 Uhr kamen die ersten Interessenten, um sich zu informieren und ihre Werte messen zu lassen. Bald war der Andrang so groß, dass es zu Wartezeiten kam.

Insgesamt 210 Personen wurde bis zum Ende der Veranstaltung um 18.00 Uhr der Blutdruck gemessen. 104 von ihnen hatten einen normalen Blutdruck, also unter 140 /90 mmHg. Einen erhöhten Blutdruck hatten 106 der Besucher – also über die Hälfte! Zwar wussten erfreulicher Weise immerhin 98 von ihnen über ihre Erkrankung Bescheid, nur waren sie dennoch so schlecht behandelt, dass ihre Werte über dem Normalwert lagen.

Diesmal waren es „nur” 8 Besucher, die noch gar nichts von ihrem erhöhten Blutdruck wussten. Ihnen wurde ein baldiger Arztbesuch empfohlen – genau wie 13 anderen Patienten, deren Blutdruckwerte extrem hoch waren.

70 Besucher hatten nachmittags die Gelegenheit, von einer Mitarbeiterin des Instituts eine Pulswellenanalyse durchführen lassen – mehr war aus zeitlichen Gründen einfach nicht möglich. Genauso viele Patienten mussten auf eine spätere Aktion vertröstet werden.

Anhand der Pulswellenanalyse kann festgestellt werden, ob bereits Anzeichen für ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko vorhanden sind. Der Internist Dr. Thomas Schwarz stand ebenfalls den ganzen Nachmittag für die Auswertung der Pulswellenanalyse und für medizinische Auskünfte rund um den Bluthochdruck zur Verfügung.

Fotos von der Aktion finden Sie hier.

 



Gesundheit in Deutschland

Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Dr. Otmar Bernhard, stand diese Veranstaltung der Internationalen Gesellschaft für Prävention e.V. Vom 11.02. bis 16.02.2008 wurden im Frankenzentrum in Nürnberg als Auftaktveranstaltung für ein regionales Kompetenz-Netz wichtige Gesundheitsdienstleister und verschiedene Selbsthilfegruppen der Region vorgestellt.

 

Mehr dazu hier.

 

Hier gibt es Fotos von der Veranstaltung.

Modulare Bluthochdruckschulung IPM®


Tag der offenen Tür in Nürnberg: Pulswellenanalyse traf auf reges Interesse.

In dem großen Zelt auf dem Nürnberger Hauptmarkt herrschte reger Betrieb. Der Tag der offenen Tür am Sonntag, 14.10.2007, lockte zahlreiche interessierte Nürnberger Bürger an. Neben der Möglichkeit, sich bei der Feuerwehr oder der Polizei umzuschauen, gab es auf dem Hauptmarkt das Angebot, sich bei verschiedenen ausstellenden Organisationen über deren Arbeit und Dienstleistungen zu informieren.

 

Mehr dazu hier.

 

Hier gibt es Fotos vom IPM-Stand beim Tag der offenen Tür der Stadt Nürnberg.

Aktionswochen Bluthochdruck in Nürnberg vom 02.05. - 13.05.2006

Bereits das fünfte Jahr in Folge beteiligte sich das Institut für Präventive Medizin an einer gemeinsamen Aktion mit einem Nürnberger Netzwerk aus Medizin, Apotheken, Krankenkassen, Industrie und Selbsthilfegruppen. Ziel der gemeinsamen Aktivitäten war es, vor allem diejenigen anzusprechen, die Ihren eigenen Blutdruck nicht kennen.
Mehr dazu hier und unter www.hochdruckaktion.de.

Partnerschaftliche Entscheidungsfindung in der Behandlung der arteriellen Hypertonie - ein Modellprojekt in Kooperation mit dem Bundesgesundheitsministerium


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